Das ca. 10.000 m² große Areal ist derzeit mit zwei verschiedenen Gewerbeeinheiten bebaut. Zum einen die 1992 errichtete große Halle (1.000m²), zum anderen ein etwas älteres, kleineres zweites Gebäude. Die Halle 1 ist ca. 1.000 m² groß, verfügt über 10 Tore mit Rampe, ist 6 m hoch und beheizbar. Daran angebaut ist ein repräsentativer, moderner, zweigeschossiger Bürobau mit etwa 350 m² Fläche, welcher einen großzügigen Empfangsbereich bietet. Halle 2 hat etwa 300 m² und einen ca. 100m² großen Büroanbau. Auf dem großen Freigelände (ca. 10.000m²) befinden sich zahlreiche Parkplätze, sowie eine 50 t Fahrzeugwaage. Eine Teilung des Grundstücks sowie die Nutzung durch mehrere Unternehmen ist...
Das ca. 10.000 m² große Areal ist derzeit mit zwei verschiedenen Gewerbeeinheiten bebaut. Zum einen die 1992 errichtete große Halle (1.000m²), zum anderen ein etwas älteres, kleineres zweites Gebäude. Die Halle 1 ist ca. 1.000 m² groß, verfügt über 10 Tore mit Rampe, ist 6 m hoch und beheizbar. Daran angebaut ist ein repräsentativer, moderner, zweigeschossiger Bürobau mit etwa 350 m² Fläche, welcher einen großzügigen Empfangsbereich bietet. Halle 2 hat etwa 300 m² und einen ca. 100m² großen Büroanbau. Auf dem großen Freigelände (ca. 10.000m²) befinden sich zahlreiche Parkplätze, sowie eine 50 t Fahrzeugwaage. Eine Teilung des Grundstücks sowie die Nutzung durch mehrere Unternehmen ist möglich.
Stadt und Landkreis Regensburg liegen im Wachstumsgürtel Europas. Die sogenannte "Banane" erstreckt sich von London bis Wien - Mailand sowie von Paris bis Prag.
Das Anschwellen der Warenströme im Zuge des Europäischen Binnenmarkts sowie des Zusammenwachsens von Ost und West läßt sich erahnen. Deutschland ist das Transitland Nummer eins; schon 1993 nahm der Verkehr mehr Endenergie auf als die Industrie. Und der Großraum Regensburg mit seiner Kreuzung verschiedener Verkehrsträger bietet sich als Drehscheibe für den Warenumschlag an wie wenige andere. Das lfo-Institut für Wirtschaftsforschung (München) ging in einer Prognose für die Region Regensburg bis zum Jahr 2005 von folgenden Steigerungsraten aus: Straßengüternahverkehr plus 24, Straßengüterfernverkehr plus 55 Prozent und Eisenbahnverkehr plus 50 Prozent.
Das ca. 10.000 m² große Areal ist derzeit mit zwei verschiedenen Gewerbeeinheiten bebaut. Zum einen die 1992 errichtete große Halle (1.000m²), zum anderen ein etwas älteres, kleineres zweites Gebäude. Die Halle 1 ist ca. 1.000 m² groß, verfügt über 10 Tore mit Rampe, ist 6 m hoch und beheizbar. Daran angebaut ist ein repräsentativer, moderner, zweigeschossiger Bürobau mit etwa 350 m² Fläche, welcher einen großzügigen Empfangsbereich bietet. Halle 2 hat etwa 300 m² und einen ca. 100m² großen Büroanbau. Auf dem großen Freigelände (ca. 10.000m²) befinden sich zahlreiche Parkplätze, sowie eine 50 t Fahrzeugwaage. Eine Teilung des Grundstücks sowie die Nutzung durch mehrere Unternehmen ist...
Das ca. 10.000 m² große Areal ist derzeit mit zwei verschiedenen Gewerbeeinheiten bebaut. Zum einen die 1992 errichtete große Halle (1.000m²), zum anderen ein etwas älteres, kleineres zweites Gebäude. Die Halle 1 ist ca. 1.000 m² groß, verfügt über 10 Tore mit Rampe, ist 6 m hoch und beheizbar. Daran angebaut ist ein repräsentativer, moderner, zweigeschossiger Bürobau mit etwa 350 m² Fläche, welcher einen großzügigen Empfangsbereich bietet. Halle 2 hat etwa 300 m² und einen ca. 100m² großen Büroanbau. Auf dem großen Freigelände (ca. 10.000m²) befinden sich zahlreiche Parkplätze, sowie eine 50 t Fahrzeugwaage. Eine Teilung des Grundstücks sowie die Nutzung durch mehrere Unternehmen ist möglich.
Stadt und Landkreis Regensburg liegen im Wachstumsgürtel Europas. Die sogenannte "Banane" erstreckt sich von London bis Wien - Mailand sowie von Paris bis Prag.
Das Anschwellen der Warenströme im Zuge des Europäischen Binnenmarkts sowie des Zusammenwachsens von Ost und West läßt sich erahnen. Deutschland ist das Transitland Nummer eins; schon 1993 nahm der Verkehr mehr Endenergie auf als die Industrie. Und der Großraum Regensburg mit seiner Kreuzung verschiedener Verkehrsträger bietet sich als Drehscheibe für den Warenumschlag an wie wenige andere. Das lfo-Institut für Wirtschaftsforschung (München) ging in einer Prognose für die Region Regensburg bis zum Jahr 2005 von folgenden Steigerungsraten aus: Straßengüternahverkehr plus 24, Straßengüterfernverkehr plus 55 Prozent und Eisenbahnverkehr plus 50 Prozent.
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